Termine des SSC 2018

EreignisTermin
SSC-Ausschusssitzung 01/18Mo. 05.02., 19.30 Uhr, Geschäftsstelle
Hauptversammlung 2018Fr. 16. März, 19.00 Uhr, Hotel Terofal, Schliersee
SSC-Ausschusssitzung 02/18
AuswinternSa. 28. April
AnsegelnSa. 5. Mai
ClubmeisterschaftSa. + So. 2./3. Juni
Blaues Band vom SchlierseeSo. 3. Juni
SSC-Ausschusssitzung 03/17
AbsegelnSa. 06.10.2018, 11.00
Einwintern20. Oktober, ab 11.00 Uhr

SSC verklagt Freistaat Bayern

Abgelehnter Antrag auf eine 3. Liegeplatzboje

Am 22.08.2017 hat der SSC beim Landratsamt Miesbach die wasserrechtliche Genehmigung zum Setzen einer dritten Liegeplatzboje zum 1.1.2018 beantragt. Nach mehreren mündlichen Gesprächen mit den jeweiligen Sachbearbeitern wurde der Antrag des SSC mit schriftlichem Bescheid vom 21.11.2017 abgelehnt. Das Landratsamt verweist bei seiner Ablehnung  hierzu auf § 3 S. 1 der nach Art. 60 Abs. 1 BayNatSchG übergeleiteten Anordnung „Schutz des Schliersees und seiner Umgebung”, wonach innerhalb des geschützten Gebietes «keine Veränderungen vorgenommen werden dürfen, die geeignet sind, das Landschaftsbild oder die Natur zu beeinträchtigen. Das Anbringen einer Boje in dem beantragten Bereich beeinträchtige aber die Natur und das Landschaftsbild und sei daher nicht mit dem Schutzzweck dieser Landschaftsschutzverordnung vereinbar

  • Aus unserer Sicht fällt der vorgesehene konkrete Standort der dritten (!!) Liegeplatzboje (zwischen den schon seit Jahrzehnten bestehenden 2 Bojenliegeplätzen) nicht in diesen Schutzbereich und ist auch nicht geeignet, das Landschaftsbild oder die Natur zu beeinträchtigen.
  • Aus unserer Sicht ist die fragliche Stelle der dritten Boje von Land aus nicht einsehbar, da öffentlich begehbare Flächen aufgrund Bebauung oder Pflanzenbewuchs keine Einsicht indiesem Bereich zu lassen, also kann das Landschaftsbild objektiv nicht beeinträchtigt werden, zumal die dritte (mittige) Boje immer von den unstrittigen anderen beiden Bojen verdeckt wird.
  • Weir meinen, eine Beeinträchtigung der Natur durch diese beantragte 3. Segelboje ist ebenfalls auszuschließen. Eine solche wird im Bescheid noch nicht einmal explizit in diesem Bereich des Sees dargelegt. Schützenswerte Wasserpflanzen treten an dieser Stelle nicht auf, Verlandungszonen gibt es am Nordufer der Halbinsel Freudenberg nicht.
  • Durch die Genehmigung der beantragten dritten Boje in der Mitte der bereits bestehenden, bestandsgeschützten beiden anderen Segelbojen, wird auch kein Präzedenzfall geschaffen.
  • Für den SSC stellt die Verweigerung der Genehmigung dieser 3. Boje, nachdem sie ja vor ca. 15 Jahren schon bestand und nur vorübergehend aufgelassen wurde,  wegen der mittlerweile wieder gestiegenen Nachfrage eine erhebliche Belastung dar, weil wir unseren Vereinszwecken sonst nicht mehr bedarfsgerecht nachkommen können.
  • Schließlich und endlich ist auch das Betreten/Befahren können von Seen, ebenso wie der sonstigen freien Landschaft, in Bayern gemäß Art. 141 Abs. 3 S. 1 BV verfassungsrechtlich garantiert.

Mit dieser Begründung (hier nur ein Auszug!) hat der SSC am 21.12.2017 Klage beim Bayer. Verwaltungsgericht in München erhoben, mit dem Antrag

  1. den Bescheid aufzuheben
  2. das beklagte Landratsamt MB zu verpflichten, die Genehmigung zu erteilen.

 

Alte Email-Adresse stillgelegt

Zum Jahreswechsel wurde unsere alte Email-Adresse “schlierseer-segel-club@gmx.de” aufgelöst. Sie hatte sich längst erübrigt und war auch stillgelegt, sammelte aber fleißig so genannte spam-mails und einige wenige richtige mails, die in den Adressbüchern noch schlummerten. Jetzt gehen diese als unzustellbar wieder zurück.
Nachdem wir auf dem Account unserer Homepage auch mehrere Emailadressen installieren können, wurde als die offizielle Email-Anschrift der SSC-Geschäftsstelle
“info@schlierseer-segelclub.de” genommen.

 

 

Neuer Sportbootführerschein

DSV-PRESSEINFORMATION

Er passt in jede Geldbörse
Der neue Sportbootführerschein im Scheckkartenformat kommt zum 1. Januar 2018

Hamburg, 1. Dezember 2017. Zum 1. Januar 2018 löst der neue Sportbootführerschein im Scheckkartenformat die bisherigen Führerscheindokumente „SBF-Binnen“ und „SBF-See“ ab.
Bereits seit Anfang Mai 2017 ist die neue Sportbootführerscheinverordnung in Kraft. Sie ersetzt die bis dahin geltenden zwei Sportbootführerscheinverordnungen „SBF-Binnen“ und „SBF-See“. Pünktlich zum Jahreswechsel werden auch die Dokumente für diese beiden Geltungsbereiche vereint und umgestellt auf das sogenannte ID1-Kartenformat nach ISO-Norm 7810. Auf dem neuen Kartenführerschein werden die jeweiligen Geltungsbereiche „Binnenschifffahrtsstraßen“ und/oder „Seeschifffahrtsstraßen“ sowie die Antriebsarten „Antriebsmaschine“ und/oder „Segel“ dokumentiert.

Das neue Dokument passt nicht nur in jede Geldbörse, sondern ist auch im Vergleich zu den bisherigen Sportbootführerscheinen wasserfester und fälschungssicherer.
Die Ausstellung erfolgt ab Januar 2018 in den Geschäftsstellen der beiden beliehenen Verbände, Deutscher Segler-Verband (DSV) und Deutscher Motoryachtverband (DMYV). Alle bisher erteilten Sportbootführerscheine bleiben weiterhin gültig. Ein Umtausch der „alten“ Dokumente gegen den neuen Kartenführerschein ist gegen Entgelt möglich.

Zum Hintergrund: Die wichtigsten Änderungen der neuen Sportbootführerscheinverordnung:
• Die Prüfungen zum Erwerb des Sportbootführerscheins für den Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen können bei allen Prüfungsausschüssen des Deutschen Segler-Verbands und auch im Ausland abgelegt werden.
• Alle Theorie- und Praxisprüfungen können zu verschiedenen Zeitpunkten und an verschiedenen Orten abgelegt werden.
• Die Sperrfrist von vier Wochen für die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen entfällt; die Prüfungen können jedoch nicht an demselben Tag wiederholt werden.
• Für das fahrerlaubnisfreie Führen von Sportbooten besteht keine Altersgrenze mehr.
• Sowohl die Besitzer der alten Sportbootführerscheine als auch die des neuen Führerscheins dürfen künftig auf Binnenschifffahrtsstraßen Sportboote von weniger als 20 Meter Länge führen. Einzige Ausnahme: Auf dem Rhein dürfen Sportboote von weniger als 15 Meter Länge geführt werden.
• Das ärztliche Zeugnis wurde vereinfacht.
• Die Gebühren schließen die Reisekosten der Prüfer sowie etwaige Raumkosten ein.
Inhaltlich verändert sich die Prüfung nur unwesentlich. Die Fragebogen werden entsprechend den neuen Begrifflichkeiten und wenigen rechtlichen Änderungen angepasst. Die Aufgaben der praktischen Prüfungen ändern sich nicht.
Der DSV ist vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit der Prüfung und Erteilung von Sportbootführerscheinen und Funkzeugnissen beliehen und hat den Gesetzgeber bei der Erstellung der neuen Sportbootführerscheinverordnung fachlich beraten.

Pressekontakt
Deutscher Segler-Verband e. V.
Christiane Perlewitz
Gründgensstraße 18
22309 Hamburg
Telefon: +49 40 63 20 09 11
Mobil: +49 170 55 49 583
E-Mail:
christiane.perlewitz@dsv.org
www.dsv.org

Beschlüsse aus der Ausschusssitzung vom 30.10.17

  1. Termine:
    1. Die Weihnachtsessen-2017 beim Schnapperwirt findet am Samstag, 9.12. ab 18.30 Uhr statt.
    2. Die Hauptversammlung-2018 wird für den Freitag, 16. März, 19.00 Uhr festgelegt. Ort wird noch bekanntgegeben.
    3. Blaues Band 2018 und Clubmeisterschaft 2018 findet voraussichtlich am Wochenende 2./3. Juni 2018 statt. (letztes Pfingstwochenende)
  2. Regatten:
    1. Im kommenden Jahr wird nur das Blaue Band gemeinsam mit der Clubmeisterschaft angeboten.
    2. Die Optisegler werden nach Rücksprache einen gemeinsamen Regattatrainingstermin vor den großen Ferien angeboten bekommen.
    3. Das Föhnanderl, als offizielle Opti-B-Regatta, wird nicht mehr ausgeschrieben.
  3. SSC-Bladl:
    1. Das SSC-Bladl wird künftig nur alle 2 Jahre zur “Wahlversammlung” aufgelegt.

Absage für Föhnanderl

Leider kann die Opti-B-Regatta in diesem Jahr nicht durchgeführt werden! Grund ist das mangelnde Interesse der Opti-Segler mit nur 4 (!) Meldungen an dieser Veranstaltung des SSC.

Es war, mit Ausnahme des/Blaues Bandes, das letzte Angebot einer öffentlichen Ausschreibung einer Segel-Regatta für den Schliersee! Nach über 5 Jahrzehnten erfolgreichen Regattabetriebs scheint damit das Ende des Wettkampfsegelns auf dem Schliersee eingeläutet zu sein! Ob im kommenden Jahr nochmals ein Versuch gestartet wird, wird Thema unserer nächsten Ausschusssitzung sein, da der Terminkalender für 2018 bald geschrieben wird.

Blaues Band 1986

Dringend: Surfbrett entfernen!

Kurzmitteilung

Obgleich es im vergangenen Jahr klargestellt wurde, dass Surfbretter (außer das offizielle Surfbrett vom SSC im Regal) am Gelände nicht abgelegt werden dürfen, hat sich wieder eins hinter der Segelkiste “eingeschlichen”. Bitte sofort abholen, sonst wird es zum Monatsende August von uns entsorgt.

SSC am Sommerfest

Kurzmitteilung

Wir laden herzlich zum Besuch des Seefests im Schlierseer Kurpark ein!
Besuchen Sie unseren Stand!

KaffeeEspresso in allen Varianten, alkoholfreie Kaltgetränke, Wein und Schnaps erwarten Sie mit einer herrlichen Sitzgelegenheit unmittelbar am See. Neben den vielen Aktionen, die an diesen Tagen stattfinden werden, wird das Brilliantfeuerwerk vom SSC-Stand aus am besten zu sehen sein!

Der Gewinn kommt ausschließlich der Jugendförderung des SSC zugute!

Eine Bitte: Am Montag ist alles vorbei und helfende Hände werden dringend gesucht! Rückfragen jederzeit bei Andreas: 0152 – 34 01 49 81

DSV-Presseinfo zur Kieler Woche

PRESSEINFORMATION

Gold, Silber und Bronze für das German Sailing Team
470er-Duo Loewe/Markfort gewinnt Kieler Woche, Heiko Kröger ist Para-Weltmeister in der 2.4mR

Kiel, 25. Juni 2017. Die 123. Kieler Woche ging heute mit strahlenden Gesichtern, drei Medaillen in den olympischen Klassen und einem WM-Titel für Heiko Kröger in der Para-Klasse 2.4mR zu Ende. Der 51-jährige Steuermann aus Ammersbek bei Hamburg war der beste deutsche Segler bei der weltgrößten Regattaserie, gewann mit der offen ausgeschriebenen 2.4mR-Serie im ersten Teil der Kieler Woche und der Para-Weltmeisterschaft in Teil 2 gleich zwei Titel.

„So etwas hat es noch nicht gegeben. Ich freue mich riesig“, sagte der Erfolgssegler vom Norddeutschen Regatta Verein in Hamburg, „diese Para-WM war ein Meilenstein für die Comeback-Bewegung des Segelsports in Richtung Paralympics. Wir hatten so viele Segler und Nationen bei einem Welt-Event wie der Kieler Woche. Ich denke, dass dies der Punkt ist, an dem das Ruder herumgerissen wurde.“ Der paralympische Segelsport war für die Spiele in Tokio 2020 gestrichen worden. Seitdem kämpft der Weltseglerverband World Sailing mit den Aktiven und den nationalen Verbänden um die Wiederaufnahme für die Paralympics 2024 und hatte die Para-Worlds in Kiel mit 100.000 Euro gefördert. In der Klasse Hansa 303 gewann Jens Kroker vom Norddeutschen Regatta Verein WM-Bronze.

Ihren ersten Kieler-Woche-Sieg in den olympischen Klassen feierten am Sonntag die Berliner 470er-Seglerinnen Frederike Loewe und Anna Markfort (Verein Seglerhaus am Wannsee und Joersfelder Segel-Club). „Wir hatten davon geträumt, aber es nicht zu glauben gewagt. Wir sind wirklich sehr, sehr zufrieden. Ein Schlüssel zum Erfolg war unsere gute Bootsgeschwindigkeit“, sagte Steuerfrau Frederike Loewe. Die Crew konnte sich mit Rang zwei im Medaillenfinale noch an den zuvor führenden Polinnen Agnieszka Skrzypulec und Irmina Mrózek vorbei schieben und ihrem Heimatverein im 150. Jubiläumsjahr mit dem Kieler-Woche-Sieg ein schönes Geschenk überbringen. Den deutschen Doppel-Erfolg bei den 470er-Frauen machten als Dritte Fabienne Oster und Anastasiya Krasko vom Norddeutschen Regatta Verein perfekt.

Silber sicherten sich in der olympischen Mixed-Katamaran-Disziplin Nacra 17 Jan Hauke Erichsen und Ann-Kristin Wedemeyer aus Flensburg. Das dynamische norddeutsche Zweirumpf-Duo hatte sich bei der Kieler Woche einen spannenden Zweikampf mit den Österreichern Thomas Zajak und seiner neuen Vorschoterin Barbara Matz geliefert. Zajak hatte bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Bronze im Nacra 17 gewonnen und konnte sich mit seiner Erfahrung noch gegen die jungen deutschen Herausforderer durchsetzen, die nun wie viele ihrer Teamkameraden im German Sailing Team Kurs auf die Europa- und Weltmeisterschaft der Saison 2017 nehmen.

DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner zog am Finaltag positiv Bilanz: „Alles in allem war das eine sehr intensive und fordernde, vor allem aber gelungene Kieler Woche. Die drei Medaillen sind ein guter Motivationsschub für unsere Teams auf ihrem Kurs zu europäischen und Welttitelkämpfen. Natürlich war es ein bisschen schade, dass Philipp Buhl sich am Ende selbst aus den Medaillenrängen herauskatapultiert hat, aber wir kennen ihn gut genug und wissen, dass er sehr schnell wieder obenauf sein wird.“

Im Laser war der Weltranglisten-Erste Philipp Buhl als Zweiter ins Medaillenfinale gestartet, konnte aber sein hohes Leistungsniveau nicht abrufen. Mit Rang zehn fiel der Sonthofener auf Platz sechs zurück und aus den Medaillenrängen. Auch die Rio-Bronze-Gewinner Erik Heil und Thomas Plößel (Norddeutscher Regatta Verein) verpassten den angestrebten Kieler-Woche-Podestplatz nur knapp. Sie wurden beim Heimspiel vor Kiel trotz herausragender Ergebnisse von einem unverschuldeten Crash und einem Mastbruch am Samstag ausgebremst. Ihre Teamkameraden Justus Schmidt und Max Boehme vom Kieler Yacht-Club gewannen das Medaillenrennen auf ihrem Heimatrevier vor begeistertem Publikum und konnten sich dadurch bei ihrem ersten internationalen Regattastart nach fast einjähriger Pause auf Platz sechs verbessern. Wie Heil/Plößel segelten auch die 470er-Segler Simon Diesch und Philipp Autenrieth vom Württembergischen Yacht-Club auf Platz vier. Malte Winkel (Schweriner Yacht-Club) und Matti Cipra (Plauer Wassersport-Verein) wurden Sechste.
 

ENDERGEBNISSE (Top 20)

470er Frauen
1.     Frederike Loewe/Anna Markfort (Verein Seglerhaus am Wannsee, Joersfelder Segel-Club), 20 Punkte
2.     Agnieszka Skrzypulec/Irmina Mrózek (Polen), 20 Punkte
3.     Fabienne Oster/Anastasiya Krasko (Norddeutscher Regatta Verein), 35 Punkte
6.     Nadine Böhm/Ann-Christin Goliaß (Deutscher Touring Yacht-Club), 45 Punkte
7.     Luise Wanser/Helena Wanser (Norddeutscher Regatta Verein), 56 Punkte
8.     Theres Dahnke/Birte Winkel (Plauer WSV/Schweriner YC), 61 Punkte
10.   Constanze Stolz/Anna Reinsberg (Düsseldorfer Yacht-Club), 86 Punkte
11.   Theresa Löffler/Lena Stückl (Deutscher Touring Yacht-Club), 78 Punkte
16.   Jara Seide/Christine Walkenbach (Segelverein Ciconia Storkow), 113 Punkte

Nacra 17
1.     Thomas Zajak/Barbara Matz (Österreich), 24 Punkte
2.     Jan Hauke Erichsen/Ann-Kristin Wedemeyer (Flensburger SC/Duisburger YC), 34 Punkte
3.     Maksim Semenov/Alina Shchetinkina (Russland), 48 Punkte
4.     Alica Stuhlemmer/Tom Heinrich (Schilkseer YC/Kieler YC), 66 Punkte
12.   Stefan Rumpf/Anna Bettina Goos (Sylter Catamaran Club), 155 Punkte

49er
1.     David Gilmour/Joel Turner (Australien), 46 Punkte
2.     Lukasz Przybytek/Pawel Kolodzinski (Polen), 76 Punkte
3.     Will Phillips/Sam Phillips (Australien), 78 Punkte
4.     Erik Heil/Thomas Plößel (Norddeutscher Regatta Verein), 85.2 Punkte
6.     Justus Schmidt/Max Boehme (Kieler Yacht-Club), 92 Punkte
12.   Tim Fischer/Fabian Graf (Norddeutscher Regatta Verein), 111 Punkte
14.   Nils Carstensen/Jan Frigge (Flensburger Segel-Club), 123 Punkte

49erFX
1.     Charlotte Dobson/Saskia Tidey (Großbritannien), 44 Punkte
2.     Alexandra Maloney/Molly Meech (Neuseeland), 57 Punkte
3.     Enia Nincevic/Petar Cupac (Kroatien), 71 Punkte
4.     Tina Lutz/Susann Beucke (Chiemsee YC/Hannoverscher YC), 76 Punkte
6.     Victoria Jurczok/Anika Lorenz (Verein Seglerhaus am Wannsee), 80 Punkte
7.     Gwendal Lamay/Luke Willim (Norddeutscher Regatta Verein), 87 Punkte
14.   Jule Görge/Lotta Görge (Kieler Yacht-Club), 105 Punkte

470er Männer
1.     Mathew Belcher/Will Ryan (Australien), 12 Punkte
2.     Pavel Sozykin/Denis Gribanov (Russland), 32 Punkte
3.     Daichi Takayama/Kimihiko Imamura (Japan), 41 Punkte
4.     Simon Diesch/Philipp Autenrieth (Württembergischer YC), 44 Punkte
6.     Malte Winkel/Matti Cipra (Schweriner YC/Plauer WSV), 47 Punkte
12.   Max Schuberth/Silas Oettinghaus (Rostocker SV/Rostocker YC), 93 Punkte
15.   Mike Przybyl/Basti Kirschbaum (Potsdamer YC/VSaW), 106 Punkte
18.   Ole Blumenthal/Paul Stützle (Rostocker Yacht-Club),  116.1 Punkte
19.   Tjorben Studt/Hjalte Studt (Düsseldorfer Yachtclub), 119 Punkte
20.   Konstantin Steidle/Christopher Hoerr (Bodensee-Yacht-Club Überlingen), 119 Punkte

Laser Radial
1.     Silvia Zennaro (Italien), 25 Punkte
2.     Ecem Guzel (Türkei), 40 Punkte
3.     Nazil Cagia Donertas (Türkei), 44 Punkte
10.   Svenja Weger (Potsdamer Yacht-Club), 75 Punkte
12.   Hannah Anderssohn (Warnemünder Segel-Club), 62 Punkte
15.   Pauline Liebig (Deutsch-Schweizerischer Motorboot-Club Konstanz), 78.5 Punkte

Laser
1.     Francesco Marrai (Italien), 34 Punkte
2.     Karl-Martin Rammo (Estland), 34 Punkte
3.     Jack Wetherell (Großbritannien), 39 Punkte
6.    Philipp Buhl (Segel-Club Alpsee Immenstadt), 42 Punkte

Finn Dinghi
1.     Dennis Karpak (Estland), 37 Punkte
2.     Anders Pedersen (Norwegen), 39 Punkte
3.     Nenad Bugarin (Kroatien), 42 Punkte
16.   Simon Gorgels (Deutscher Touring Yacht-Club), 122 Punkte
18.   Thomas Schmid (Norddeutscher Regatta Verein), 184 Punkte

Alle Ergebnisse unter https://www.manage2sail.com/de-DE/event/KielWeek#!/

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